Salamander
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Nürnberger Events

Wallenstein Festspiele in Altdorf 2015

Vorab: Ich veröffentliche i.d.R. nur Fotos von Personen, wenn dies von den Beteiligten genehmigt wurde. Aber hier auf dem Fest war Öffentlichkeit pur, die Leute haben gerne posiert. Daher werde ich das ohne schlechtes Gewissen hier veröffentlichen, auch um die Freude an diesem Fest mit Euch zu teilen, wie es im Sinne der Teilnehmer ist. Sollte jemand sich hier wiederfinden und wünschen, dass ich das Bild entferne, bitte Kontaktformular verwenden, dann nehme ich das Bild sofort raus. Und jetzt: auf zum Fest! ;-)
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Salamander 12.07.2015, 10.34 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Afrika-Festival 2015

Letztes Wochenende fand das >Afrika-Festival< auf der Pegnitzwiese unter der Theodor-Heuss-Brücke statt. Da wollten mein Mann und ich natürlich auch hin, denn wir lieben fremde Küche!

Die Post geht wohl am Abend ab, wenn ich mir die Berichte der letzten Jahre durchlese. Bands, tolle Stimmung. Aber wir sind beide keine Partylöwen und bevorzugen ein paar Menschen weniger. Also fuhren wir gegen 15 Uhr zur Brücke, parkten die Vespa etwas abseits und besuchten das Fest. 


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Salamander 13.06.2015, 14.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Criminale - ausgewählte Lesungen

Ende Mai fand in Nürnberg und Fürth die Criminale statt. Gerne hätte ich sehr viel mehr Veranstaltungen besucht. Aber die liebe Zeit ... 

Also habe ich mir ein paar Lesungen herausgepickt. Und möchte mit Euch meine Eindrücke teilen.

>Anna Schneider und Elisabeth Herrmann<

>Elisabeth Herrmann<

>Regina Schleheck, Alice Spogis und Jutta Profijt<





Salamander 16.06.2014, 16.18 | (0/0) Kommentare | PL

Gruselig

Das Frühlingsfest habe ich dieses Jahr gar nicht weiter besuchen wollen. Einmal waren wir dort, mein Langos muss schon sein, mit ordentlich Knoblauch und Paprika. Und die extradicken Pommes. Feuerwerk oder Attraktionen haben uns dieses Jahr nicht gelockt. Aber wider Erwarten gab es dann etwas, das uns begeisterte: die Nostalgie Sonderausstellung. Da gibt es Informationen über bekannte Schaustellerfamilien, es wird ein Schaustellerwohnwagen gezeigt, die Zugmaschinen sind zu besichtigen. Und natürlich gibt es auch Attraktionen wie alte Kinderkarussells, einen Flohzirkus, Konzertorgeln und was es sonst noch so alles gab. Wie ein kostenloser Museumsbesuch (naja, ich habe schon ordentlich gespendet, finde das gehört sich, wenn man dort so viel mitnimmt an Eindrücken). 

Was Daniel und mich am meisten faszinierte war das Zelt mit den originalen ausgemusterten Ausstellungsstücken. Manchmal fragte man sich, wie die Leute sich in ein solches Gefährt einzusteigen getrauten? Erinnerte sich an "die alten Zeiten" (herrjeh, wenn das schon jemand Mitte Zwanzig sagt?!?). Lachte, staunte, hatte Spaß. Alte Stücke aus einer Geisterbahn, Achterbahn, Autoscooter, von Karusellen, die alten Tester für Kraft und Geschicklichkeit und Stärke und Liebe, Wahrsagerkästen und so weiter. Mensch, so nah liegen Gegenwart und Vergangenheit beisammen ... 

viel fotografiert habe ich nicht, denn überall waren Leute, ständig waren die Objekte belagert. Aber eines konnte ich dann doch für Euch mitnehmen: ein altes Objekt aus einer Geisterbahn :-)


Salamander 09.05.2014, 15.22 | (0/0) Kommentare | PL

Bald ist wieder Sommer in der City

Mögen die Politiker tönen, dass Nürnberg jetzt einen >Strand< hat, den am Wöhrder See. Für mich ist das immer noch ´ne halbe Million, deren Sinn sich mir nicht erschließen will. Wenn ich "Nürnberg" und "Strand" höre, dann denke ich sofort an den >Sommer in der City<. DAS ist ein Strand, auf den andere Großstädte wirklich neidisch sein können. DAS ist mal wirklich feiner Sand, im Gegensatz zu dem Sandkastenzeug am Wöhrder See.

Der Strand auf der Insel Schütt gibt mir so richtig ein Feeling von Sommer, Sonne, Karibik, Urlaub und Freizeit. Abends nach der Arbeit, am Wochenende, mit Freunden, alleine und überhaupt. Bisher war ich jedes Jahr dort. Letztes Jahr war es ja leider ziemlich verregnet. Und die Probleme mit dem gleichzeitig stattfindenden Bardentreffen sind nicht unerheblich. Ich freue mich, dass trotzt all der Schwierigkeiten und Kosteneinbrüche der Strand dieses Jahr erneut zu uns kommt. 

Nach der Arbeit einfach mal auf die Insel Schütt. Schuhe ausziehen, sich einen kühlen Drink bestellen und auf einen der Liegestühle legen. Menschen beobachten, in die Wolken gucken, lesen. Die Palmen rascheln im Wind, der Bast über den Imbisshütten weht ein wenig hin und her, das Wasser an der Poolbar lädt dazu ein, die Füße zu kühlen. Bin nicht so der Partylöwe, mag lieber meine Ruhe. Aber selbst, wenn dort das Partyleben tobt, die Leute an der Poolbar sitzen, Beachvolleyball spielen, man kann auch gemütlich seine Ruhe genießen. Es gibt immer ein paar Fleckchen, wo man sich zurückziehen kann zum Beobachten und Entspannen.

Aber bis es am 16. Mai losgeht, ist noch einiges zu tun. Die Plane wird über die Insel gelegt, der Sand drüber gekippt, die Holzplanken zum Laufen müssen aufgebaut werden, die Hütten sind noch nicht ganz fertig, und es fehlen noch einige Liegestühle, die Poolbar ist auch noch nicht so weit. Hier habt Ihr schon mal ein paar Impressionen. 

Und im Sommer bekommt Ihr natürlich von mir dann das pralle Leben mitten aus der Stadt präsentiert ;-)








Salamander 04.05.2014, 13.14 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Valentinsabend mit der Geschichtenerzählerin

Valentinstag. Dieses Jahr habe ich mir etwas Nettes einfallen lassen für meinen Schatz. Fand eine schöne Veranstaltung im Internet, ein Erzählabend in einem netten Café. Heitere, augenzwinkernde Geschichten rund um Liebelei. Klar, Geschichtenerzähler sind toll, sowas mag ich, und Café klingt gemütlich. Kann man nix falsch machen. 

Dachte ich. Dachten einige andere Herren, die ihre Liebste ausführten auch. Aber als wir das Café betraten, traf uns fast der Schlag. Hm, und bevor ich jetzt weitererzähle ... normalerweise sage ich ja immer, wo ich war und was ich unternommen habe. Das Problem ist, dass man hier diesmal keinem wirklich einen Vorwurf machen kann, und ich möchte nicht etwas schlechtreden, das für andere etwas ganz Besonderes war. Ich will auch nicht etwas ins falsche Licht rücken, nur weil ich zur falschen Zielgruppe gehöre. Deswegen ausnahmsweise mal ohne Location und Namen ;-)

Es ist zwar ganz in der Nähe, aber ich war noch nie in diesem Café. Wusste nicht, wie es darin aussieht. Als wir die Tür öffneten, wären wir im ersten Moment fast rückwärts wieder raus. Sein erster Gedanke: "ohweh, ich wurde auf einen Bingo-Abend geschleppt!" Und mein Gedanke "sch**** das soll eine romantische Valentinsüberraschung werden, hoffentlich bin ich nach dieser womöglich verpatzten Veranstaltung kein Single" ...

Bei Café assoziiere ich einzelne kleine gemütliche Tische. Dort standen große schwere dunkle breite lange Holztische, diese auch noch aneinandergeschoben, sodass lange Reihen entstanden. Eben wie beim Bingo. Und an den Tischen Stühle mit seltsamem Bezug, die bei jeder Bewegung Pupsgeräusche machten, und die nach einiger Zeit ganz schön am Hintern schmerzten, und eine bequeme Sitzposition war auch nicht möglich. Außerdem konnte man sich nur schwer unterhalten, die Position am Tisch und die Stühle waren sehr "unkommunikativ", man musste sich ziemlich verrenken, um selbst mit dem Nebenmann ein Gespräch führen zu können, von Gesprächen zu dritt oder viert ganz zu schweigen.

Wir waren knapp eine Stunde vorher da. Mein Plan war ja, ihn zu überraschen. Dann gemütlich im Café sitzen, plaudern, schön was essen, bevor dann erzählt wird, damit wir uns danach so richtig schön konzentrieren können. Ich hatte sogar angerufen und gefragt, ob es auch etwas zu essen gibt. Jup, gab es. Problem: es gab NUR Hauptgerichte. Extra für den Abend wurde gekocht. Drei große Hauptgerichte zur Auswahl, eines vegetarisch. Nun lachte uns keines davon an. Aber die restliche Karte stand nicht zur Wahl. Kein kleiner Salat, kein Crepe, kein Sandwich, nada. Hauptgericht oder garnix. Also bestellte ich einen Chai Latte, der hoffentlich ein wenig den Hunger stillen sollte. Die Latte war lecker, aber ich glaube, sie haben vergessen, das Chai-Pulver unterzurühren *seufz*. Die Dame neben uns hatte bestellt, bekam ewig nicht, änderte dann die Bestellung (weil sie nicht mehr mitten während des Vortrages essen wollte) und das ging dann auch schief. 

Es gab zwei Arten von Publikum. Die einen, die super zufrieden waren, die kannten sich untereinander, waren mit dem Personal auf Du und Du. Vermutlich Stammgäste. Und alle um die 80. Und keine Paare sondern Freundeskreise (der Erzählerin und oder des Cafés) oder alleine dort. Und dann die jüngeren Leute zwischen 25 und 50, alles Pärchen, die seeeehr verloren aussahen (außer uns etwa drei oder vier weitere). Aber die Probleme der Gastronomie und die unkommunikativen Sitzmöglichkeiten empfanden nicht nur wir beide als unangenehm, auch die anderen Paare wirkten ziemlich bedröpst, teilweise genervt oder verärgert. Manche wie wir nahmen es mit Humor, warum sollten wir uns wegen sowas den Abend verderben lassen. 

Als es dann endlich 19 Uhr war und losgehen sollte, atmeten wir auf. Nur leider verzögerte es sich dann um eine halbe Stunde, angeblich weil die Gastronomie noch nicht fertig war und zu Ende bedienen musste (die beiden Damen waren echt komplett überfordert. Da es allerdings nicht der erste Abend dieser Art war dort, frage ich mich, ob die immer so chaotisch sind, oder ob heute irgendetwas schief lief)

Es kamen allerdings auch Leute zu spät, mit denen die Vortragende scheinbar bekannt war und die begrüßt wurden mit "Schön, dass Du da bist, dann können wir ja jetzt anfangen". Hinterließ ein wenig schönes "Gschmäckle", als ich das hörte ... denn inclusive vorherigem Warten, Pause und Verzögerung saßen wir am Ende über dreieinhalb Stunden dort drin! Ohne Snack, mit Latte ohne Chai, ohne Luft zum Atmen, auf unbequemen Stühlen.

Der Vortrag selbst war dann allerdings toll. Sie kann prima erzählen, wir hingen an ihren Lippen, die Geschichten waren wie erwartet erheiternd und sehr unterhaltsam, die Zeit verging wie im Flug. Es macht Spaß ihr zuzuhören. Sie entführte uns in den Orient, erzählte fränkische Mundart aus der Region, Märchen der Gebrüder Grimm, ein nettes Sammelsurium aus unterschiedlichen Geschichten.

Dann eine Pause. Eine laaaange Pause. In der die Gastronomie wieder tätig wurde, servierte und kassierte (wir zahlten, denn ich hatte Panik, dass ich womöglich nach der Veranstaltung eine Stunde warten muss, bis alle Rentner ihr Kleingeld gekruschelt hatten, bevor die Bedienung zu uns kommen würde). 

Was den Abend zusätzlich erschwerte: keine Fenster, keine Lüftung, geschlossener Raum, die Eingangstüre verschlossen. Über der Eingangstüre ein kleines rechteckiges Fensterchen, DAS war immerhin geöfffnet. Für einen Raum mit etwa 60 Leuten aber nicht wirklich effektiv. Die Luft stand, es war stickig, man wurde müde, die Konzentration ließ nach. (Und es tut mir leid zu sagen, aber es roch nach Rentnern. Das ist nicht böse und abwertend gemeint, aber es wurde ab einem gewissen Punkt wirklich verdammt unangenehm, und das soll bitte auch nicht abwertend verstanden werden, aber man merkte, dass es da Leute gab, die diverse körperliche Beschwerden hatten, die sie nicht kontrollieren konnten. Das ist okay aber nicht das, was ich mir als einen schönen romantischen Valentins-Abend vorstelle *seufz*)

Nicht mal in der Pause wurde die Tür aufgerissen, sondern sie blieb geschlossen. Bin kein Raucher, aber ich gesellte mich zu ihnen. Die verrauchte Luft war besser als die abgestandene da drin. Kurz vor 19 Uhr war ein junges Pärchen in das Café, die sahen genauso geschockt aus wie wir. Ich gab mir die Blöße, hektisch zu winken, aber sie wirkten etwas erleichtert und setzten sich dann auch direkt zu uns. Kommunikation wie gesagt war sehr schwer, wir konnten uns kaum unterhalten. Aber sie wirkten nett, und in der Pause plauderten wir dann auch, während sie rauchten. Super sympathisch. Leider hatte ich nichts zum Schreiben, aber sie haben meine Mailaddi im Handy notiert. Falls Ihr das hier lest: hey, wir fanden Euch total nett und würden uns gerne mal mit Euch treffen, Filmabend oder ausgehen oder einfach plaudern. Wäre klasse, wenn Ihr Euch meldet :-)

Wie gesagt, der Erzählabend selbst war total schön, und es gibt weitere Titel im Programm der Erzählerin, die ich alle sehr gerne erleben würde. Aber leider finden die alle in diesem Café statt, und wir sind beide momentan heftig am Überlegen. Lassen es noch ein paar Tage sacken, ob wir die nächsten Vorträge anhören (weil sie toll sind und wir ja vorher schon etwas essen können) oder nicht (weil wir Sauerstoff wollen und es gerne gemütlich hätten, wir uns dort einfach völlig fehl am Platz fühlen). 

Nun ja, wie gesagt - ich möchte das nicht schlecht machen. Denn eine Menge Leute haben den Abend richtig genossen. Wir waren einfach die falsche Zielgruppe, und das war vorab nicht ersichtlich, wenn man die Location nicht kennt. Jetzt kennen wir sie :-)

Salamander 15.02.2014, 10.46 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Musikfeuerwerk am 30.08.2013 Teil 4







Salamander 06.09.2013, 11.13 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Musikfeuerwerk am 30.08.2013 Teil 3







Salamander 05.09.2013, 14.17 | (0/0) Kommentare | PL

Musikfeuerwerk am 30.08.2013 Teil 2











Salamander 02.09.2013, 10.21 | (0/0) Kommentare | PL

Musikfeuerwerk am 30.08.2013 Teil 1

Am 30.08.13 fand ein Musikfeuerwerk im Rahmen des Volksfestes statt. Kenne Musikfeuerwerke, bei denen die Musik wirklich richtig zum Rhythmus der Musik gemacht wird und alles absolut stimmig ist, das ist ein riesiger Aufwand aber enorm genial. 

In dieser Hinsicht wurde ich leider enttäuscht. Es war einfach ein Feuerwerk mit Musik. Immerhin Queen, die passten recht gut. Aber ryhtmisch abgestimmt war wenig, man hätte auch jede beliebige andere Musik nehmen können (oder ich bin ein Banause, dem einfach sehr viel entgangen ist, kann ja auch sein). 

Trotzdem, das Feuerwerk war super, die Effekte waren genial, es gab tanzende Lichter, ineinander übergehende Muster, wirbelnde Funken, sehr viele bunten Explosionen (während die auf dem ersten Feuerwerk des Herbstfolksfestes eher einfarbig waren). In sich war das Feuerwerk sehr schön aufeinander abgestimmt, und es war wirklich ein Erlebnis! Frage mich, ob das Abschlussfeuerwerk das überhaupt toppen kann. Aber ich werde es nicht austesten, denn es war dieses Mal schon sehr stressig auf dem Volksfest, und zweimal pro Saison reicht wirklich aus. Ich werde langsam zu alt dafür *tatter*.

Dazu wurden Knicklichter verteilt auf dem Volksfest, einige der Leute neben uns auf dem Hügel hatten wir. Allerdings gebe ich zu, dass ich das eher als störend empfand. Eine Mutter drückte es ihrem Kind im Buggy in die Hand und sagte "guck, so musst Du das machen" und schwenkte das Ding wie irre hin und her. Und das Kind hat die nächste Viertelstunde den Stab wild hin und hergeschwenkt. Eppi-Alarm, ich musste mich wegstellen, sonst wäre mir übel geworden direkt daneben!

Das Volksfest selbst war diesmal auch recht voll, es wurde ständig gerempelt, ich wurde mehrere Male angetorkelt (diesmal ohne Versuch, die Tasche zu rauben, hatte keine dabei, stattdessen aber jede Menge harte Protektoren in der Jacke, falls mir einer zu nahe gekommen wäre *muhahaha*). "Schön" ist anders, aber das Feuerwerk selbst war dann eine Entschädigung für das Gedrängel, den Lärm und die anfallauslösenden Kniclichtkids. 

Und eine tolle Möglichkeit habe ich gefunden, wo man das Bike parken kann: bei der Brücke, wo man auf den Hügel geht, von wo aus man das Feuerwerk so gut beobachten kann, ist ein bewachter Motorradparkplatz. Bis 125er kostet 1 Euro, drüber 2 Euro. Parkdauer solange man möchte. Besser als mein unbewachter Gehweg vorne am Serenadenhof ist das allemal!

Aber jetzt auf zu den Bildern Teil 1. Habe von rund 70 Bildern haufenweise aussortiert, aber 24 sind geblieben, die ich Euch zeigen möchte ...












Salamander 31.08.2013, 18.23 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL